Küken-Aufzucht
 

 

Brutjahr 2014

 
 



19.05.2014

Jungtiere vom Februar, die Aufzucht brachte gute Erfolge in der Verbesserung der Rassemerkmale

Die Aufzucht hat sich gelohnt, es sind viele Hennen dabei, die die Rassemerkmale von Marans Schwarz-Silber
jetzt schon zeigen. Ein bedeutend besserer Halsbehang, Befiederung der Ständer und Zehen sowie die 45° Schwanzstellung.
Die Form der Tiere hat sich zum vorherigen Jahr sehr verbessert.
Bei den Hähnen kann man noch keine konkreten Aussagen treffen, da sie noch in der Entwicklung sind.
Das Impfprogramm hat jetzt schon gezeigt, das die Tiere von einer sehr guten Vitalität strotzen ,Wachstum
und das Intresse am Geschehen zeigen die Gesundheit.
Den ganzen Tag auf der Wiese und immer auf der Suche nach etwas Neuem.

 
 
       
 

17.05.2014

Jungtiere vom Februar Marans Schwarz-Silber und Schwarz-Kupfer

 
 

 

 

 
 

19.04.2014

Ostern 2014 2 Küken MSS aus der letzten Brut mit einem Neugeborenem Osterhasen

 
 

 

 

 
 

06.03.2014

Hier ein paar Bilder von meiner ersten Brut Marans Schwarz-Silber 2014

 
 

 

 

 
 

 

 

 
 

 

 

 
 

 

 

 
 



23.02.2014

Die ersten Küken 2014 sind geschlüpft
Jetzt ist die Zeit gekommen und das neue Zuchtjahr ist eingeleutet.
In diesem Jahr war die Schlupfquote sehr gut, trotz der Kälte, die wir im Januar aushalten mussten, stellenweise -12°C.
Die Küken wurden am 22.02. gleich gegen Marek geimpft, allerdings nur den einfachen Impfstoff.
Rispenimpfstoff war mir persönlich zu Aufwendig.
Im vorigen Jahr hatte ich mit dem einfachen Impfstoff sehr gute Erfahrungen gesammelt.
Es sind von 126 befruchteten Bruteiern 99 Küken geschlüpft. Das ist für Marans denke ich ein gutes Ergebnis.
Marans brüten sich schwerer als normale Hühnereier, schon wegen der festen und farbüberzogenen Eischale.
Alle Küken sind putzmunter, verlangen nach ihrem Futter und sind auch schon recht keck.
Dieses Ergebnis habe ich nur einer Person zu verdanken Fr. Anne Wauthier vom belgischen Marans Club (MCB),
die es möglich machte, mir solch gutes Zuchtmaterial zu Verfügung zu stellen.
In Deutschland gab es zu der Anfangszeit meiner Zucht nur Marans Schwarz-Silber
mit sehr dunklen Anflug, das nicht dem Standart entsprach.
Die Marans Schwarz-Silber waren durchweg mit Schwarz-Kupfer Marans gekreuzt.
Selbst die Eifarbe war sehr hell und ich habe mich von allen Tieren aus der Anfangszucht getrennt.
Ich werde in dieser Woche noch einmal den Brüter arbeiten lassen,
da ich noch eine Lieferung Bruteier aus Frankreich erwarte, die die Zucht der Marans
in Deutschland verbessern helfen soll.

 
 
         
 

 

 
 



05.01.2014

Vorbereitungen und Tips für die neue Brut
Ersteinmal muß ein Lichtprogramm gefahren werden, um auch Bruteier zu bekommen.
Ich habe mein Lichtprogramm auf 14 h eingestellt. Nach meinen Beobachtungenkonnte ich feststellen,
das meine Tiere gegen 19°°Uhr auf ihren Ruheplätzen sitzen, also habe ich mein Lichtprogramm
von 04°° Uhr bis 19°°Uhr eingestellt, natürlich tagsüber kein Licht um Strom zu sparen.
Das scheint Ansichtssache zu sein , es gibt Züchter die ihr Lichtprogramm in die Abendstunden verlegt haben und
somit bessere Erfahrungen gemacht haben. Man sollte eine vor der richtigen Brut eine Probebrut durchführen,
um zu sehen ob alle Hähne befruchten und noch Zeit ist Hähne zu wechseln. Nicht zu vergessen ist Vitamin E
den Tieren zuzuführen, um die Befruchtungsrate und Schlupfrate zu erhöhen.
Jetzt noch ein kleiner Tip für das schieren von Bruteiern.Wie ja jeder Maranszüchter weiß,
sind die Bruteier sehr dunkel und man kann schlecht in die Eier einsehen.
Wer Geld sparen will kann sich eine Schierlampe schnell selbst bauen. Dazu Bedarf es ein wenig Holzabfälle,
eine Lampenfassung, ein Stk. Anschlußleitung, eine Spektrallampe (Tageslicht) von 30 Watt und mindestens 1900lumen und Spiegelreflexfolie in jedem Baumarkt zu bekommen.
Ich habe eine Grundplatte von 15cmx15cm und eine Höhe von 25 cm, da die Spektrallampen sehr hoch sind.
Alle Seitenflächen, oben sowie auch die untere Grundplatte müssen mit der Spiegelfolie von innen beklebt werden.
Ich werde ein paar Bilder einsetzen und Sie werden den Erfolg sehen.
Viel Spass im Brutjahr 2014.

 
 
         
 

 

 
 

 

 
 

 

Brutjahr 2013

 
 



23.05.2013

Kükenbox und Brutapparate sind gesäubert,jetzt beginnt die Aufzucht
Brutapparate und Kükenbox sind gereinigt und stehen für das näxhste Brutjahr 2014 bereit.
Die ersten Küken vom Februar sind jetzt 13 Wochen alt und zu meiner großen Freude,alle gesund und munter.
Ich habe aus der ersten Brut 11 Hennen und 13 Hähne bekommen mit sehr guten Kopfpunkten und mit einem
sehr guten silbrigen Halsbehang.
Es ist eine Freude den Wachstum der Tiere mit zu erleben.
Jetzt ist es natürlich sehr wichtig die Marans mit energiereichem Futter zu versorgen. Eiweisreich und eine Futtermischung mit einem Rohproteingehalt von 21%,sowie Futter mit Vitamin A,B und E
sollten im Futter enthalten sein.
Natürlich frisches Grün, das ja jetzt in den Ausläufen wächst.
Die Junghähne und Hennen wurden mit 8 Wochen mit dem Bundesring beringt und schon die ersten Tiere
wurden selektiert.
Die ausselektierten Tiere gebe ich an normalen Hühnerhaltern ab, die gern ein dunkelbraunes Frühstücksei haben möchten.

 
 
       
 



24.04.2013

Die 3. und letzte Brut für das Jahr 2013
Das war für dieses Jahr die letzte Brut.Es wird immer schwieriger Impfstoff zu bekommen,selbst Tierärzte haben keine Impfmittel vorrätig.Ich habe schon Marans als Eitagsküken abgegeben,denn mit ca.100 Küken habe ich genug Tiere die ich dann scharf selektieren kann,um im nächsten Jahr weiter erfolgreich meine Linie verfolgen kann.

 
 
       
 



20.04.2013

Endlich ein wenig besseres Wetter und der Winter ist vorbei
Jetzt noch ein wenig grünes einsäen,damit die Tiere frisches Grün bekommen.
Die nun 8 Wochen alten Jungtiere der ersten Brut fühlen sich wohl und erfreuen sich eines Leckerbissen
in Form von Teigwaren.In meinem kleinen Tannenwald sind sie geschützt vor Greifvögel.Die kleinen Hähne beginnen schon an zu krähen.
Ich werde jetzt noch einen neuen Hühnerauslauf schaffen,damit die Marans in ein paar Wochen genug Platz haben,
sich frei bewegen zu können.

 
 
       
 



28..03.2013

Wenn doch bloß schon der Winter vorbei wäre !!
Jetzt wird es höchste Zeit das frisches Grün in den Auslaüfen wächst.
Die 5 Wochen alten Jungtiere sehnen sich nach Sonne und einem grünen Auslauf.
Aber dieses Jahr ist alles anders,die Wettervorhersage sagt noch bis zum 12.April noch Nachtfröste an.
Jetzt beginnt die Phase der Aufzucht,wo man viel Zeit mit den Tieren verbringen muß.
Man bekommt sie schnell gefügig und sie werden zutraulich indem man mit Leckerbissen lockt.

 
 
       
 



24.03.2013

Die erste Nachzucht im Alter von 4 Wochen und von 8 Tagen
Die ersten Küken im Alter von 4 Wochen sind sehr gut gewachsen und bereiten mir sehr viel Freude.
Im Kükenhaus fühlen Sie sich wohl, obwohl Nachts Temperatur von -11°C herschen.
Die Bresse-Gauloise sind als Eintagsküken mit einem Tiertransport angeliefert worden,
natürlich in der kältesten Nacht diesen Winters -18,5 °C.
Die kleinen sind trotz der Kälte wohlauf und sind sehr rege bei der Futteraufnahme.

 
 
       
 



24.02.2013

Ein neuer Kükenstall muß her
Im Herbst 2012 habe ich mir ein Blockhaus im Baumarkt als gebraucht gekauft.Dadurch spart man etwas Geld,
aber man muß es selbst demontieren.Das wieder aufstellen eines Blockhauses benötigt nicht all zu viel Zeit,
da es nur zusammen gesteckt wird.
Ich habe aber den Fußboden isoliert ,damit die Kälte nicht so auf die kleinen Körper fällt,denn die Küken halten sich nur auf dem Boden auf.Ich habe einmal ein paar Bilder von der Isolierung des Fußbodens gemacht.Nach drei Wochen im Kükenheim,werden die Küken hierhin umgestallt.Die Grundfläche beträgt 3 x 3m ,die ich aber noch abteilen werde.

 
 
       
 



20.02.2013

Die erste Impfung gegen "Mareksche Hühnerlähme"gleich nach dem Schlupf
Diese Erkrankung befällt die Juntiere bis zu einem Alter von achtzehn Wochen,wirkt sich erst nach Monaten aus.
Die Inkubationszeit (Zeit zwischen Ansteckung und Ausbruch der Krankheit) beträgt bis zu acht Monaten
.Über ein Jahr alte Tiere erkranken nur selten,darum sollten zur Zucht ältere Tiere verwendet werden,
die frei von der Krakheit sind.Eine Übertragung des Erregers (Virus) ist durch das Brutei und von Tier zu Tier möglich.Daher sind bei der Bekämpfung vorbeugende Maßnahmen zu berücksichtigen.
Dem Rassegeflügelzüchter sind Veränderungen an den Augen seiner Tiere als Anzeichen für Mareksche Hühnerlähme allgemein bekannt.Die Pupille zeigt Farbveränderungen,ihr Rabd ist nicht rund und glatt,sondern eckig,oval oder Schlitzförmig und gezackt.Diese Anzeichen sind aber kein sicheres Merkmal für die Erkrankung an Marek.
Ihr Auftreten ist deshalb nur ein vorsichtig einzuschätzender Hinweis.Andere Anzeichen sind offensichtlicher:
Lähmung der Beine und Flügel.Ein Bein wird nachgezogen,ein Flügel hängt,die Zehen sind eingezogen,das Tier läuft auf dem Sprunggelenk.Im weiteren Verlauf kann es sich nicht mehr forbewegen und liegt auf der Brust oder einer Seite.Meist stellt sich Durchfall ein ,allerdings sind die Freßlust und das sonstige Befinden der Tiere normal.
Nach mehrwöchigen Krankheitsverlauf tritt der Tod ein.Die Lähmungserscheinungen kommen zustande,weil das Virus die Nervenzellen (Gehirn,Rückenmark) verändert und diese in ihren Funktionen behindert.
Eine Heilung dieser Krankeit ist nicht möglich.Erkrankte Tiere sind deshalb zu schlachten

 
 
         
 

 

Quelle Buch "Unser Rassegeflügel" von Marks u. Krebs

 
 



20.02.2013

Die ersten Küken 2013 sind geschlüpft
Pünktlich am 18.02. sind die ersten Küken geschlüpft.Der Schlupf zog sich bis zum 20.02. hin.
Somit kann ich bei diesem Schlupf nicht bestätigen, was viele Züchter verkünden,das bei Marans-Küken schon oft
der Schupf am 20. Tag einsezt.Ich hatte von 59 befruchteten Bruteiern einen Schlüpf von 40 Küken,
also eine Prozentzahl von 67,8 % Schlupfquote.Insgesamt waren 3 Steckenbleiber und der Rest der Bruteier
ist während der Brut abgestorben.Mein Ziel ist es eine Schlupfquote von 75 % zu erreichen.

 
 
     
 



12.02.2013

Die ersten eingelegten Bruteier sind geschiert
Nach 10 Tagen wurden die ersten eingelegten Bruteier geschiert.Ich habe am 28.01. 73 Bruteier
nicht unter 65 gr eingelegt und eine Befruchtung von 85% gehabt.Mit diesem Ergebnis war ich sehr zufrieden.
Trotz eisiger Kälte war die Befuchtung sehr gut.Natürlich legte sich die schlechte Witterung auf die Legeleistung
der Marans nieder.Bei den Junghennen erreiche ich noch nicht das mindest Bruteigewicht von 65gr.
Der Schlupf ist für den 18.02. geplant.
Den Brutapparat habe ich wieder bis zum 19 Tag ohne Wasser gefahren.
Bis jetzt habe ich ohne Wasser die besten Schlupfquoten erreicht.
Ab dem 18 Tag erhöhe ich auf eine Luftfeuchtigkeit von 65 -70 % und ab dem 19 Tag versuche ich
90 % Luftfeuchtigkeit zu erreichen.

 
 
     
 

 

03.02.2013

Das schieren von Bruteiern
Ob bei Kunstbrut oder Naturbrut ist das Schieren der Bruteier unumgänglich und ist für den Bruterfolg ein wichtiger Aspekt.Schieren ist eigentlich nichts anderes, als das man die Eier nach bestimmten Tagen durchleuchtet, mit einer künstlichen Lichtquelle.
Nicht jedes Ei ist für die Brut geeignet,unbefruchtete oder abgestorbene Bruteier, sollte man während der Brutzeit aus dem Brutapparat entfernen,da sie für die entwickelten Bruteier auch mehr Raum schaffen.
Abgestorbene Eier bilden Faulgase die sich im Brutapparat ausbreiten können und den normal entwickelten Bruteiern den benötigten Sauerstoff nehmen.Da Eier von unserer Rasse der Marans sehr dunkel sein können,muß man sich etwas einfallen lassen, um diese zu durchleuchten.
Solange habe ich mit einer Schierlampe von Bruja benuzt,aber es war bei diesen dunklen Eiern sehr wenig zu sehen.Nun habe ich eine Taschenlampe mit 820 Lumen und siehe da, man kann das innere im Ei erkennen.
Da Marans Eier sehr dunkel sind, sollte man sie erst am 10 Tag das erste mal schieren,da man dann eine Entwicklung im Ei erkennen kann.Normalschalige Eier schiert man schon am 7 Tag. Wenn man sich nicht sicher ist beim schieren, sollte man die unbefruchteten oder abgestorbenen Eier markieren und man schiert Sie am 14-16 Tag nocheinmal
und man sondert Sie dann aus.Nach dem 14 Tag sollte ein gut entwickeltes Ei dunkel ausgebildet sein mit einer Luftblase am dickeren Teil des Ei`s.Ein abgestorbenes Embryo sackt hingegen zusammen und wirkt schwärzlich und die Luftblase ist bedeutend größer als bei normal ausgebildeten Bruteiern..

 
 
     
 

 

 
 
     
 



02.02.2013

Drei Zuchtstämme Marans Schwarz-Silber für das Zuchtjahr 2013 sind jetzt zusammengestellt
Ich habe mit dem heutigen Tag meine Zuchtstämme zusammengestellt.1.10 ;1.8 und 1.6 .
Jetzt kommt es natürlich auf die Legeleistung der Hennen an.Die Hähne bzw.Hennen könen sich jetzt aneinander
gewöhnen.Im Januar werde ich eine Probebrut durchführen um die Befruchtung der Bruteier zu überprüfen.
Sollte etwas schief gehen mit der Befruchtung, kann man den Hahn immer noch auswechseln.
Die Fütterung habe ich nun umgestellt auf etwas mehr Möhren und Rote Beete,sowie Vitamine in das Trinkwasser.
Zusätzlich gebe ich immer etwas Kräutermischung in Pulverform dazu,um den Darmtrakt anzuregen.
Ich mische auch immer noch etwas geriebene Zwiebeln und etwas Knoblauch unter das Futter..
Den gequetschten Weizen vermenge ich mit etwas mehr Hafer und Gerste.
Die Farbe der Eier hat sich in diesem Jahr wiedermal ins positive durchgesezt.
Die Eifarbe steht den dunklen Eiern von Marans-Schwarz-Kupfer in keinster Weise nach.

 
 
         
 

 

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