Weiter geht es von Padenghe sul Garda nach Jesolo über die Autobahn A4. In 3,5 h ist man die Strecke gefahren und so kommen wir schon am frühen Nachmittag in Jesolo an. Das Wetter traumhaft an die35°C und kein Regen in Sicht. An der Rezeption angekommen auf dem Camüingplatz Don Bosco in Jesolo, ein kratzen hinter den Ohren, noch ein Platz ist frei. Wir werden zu dem Platz eingewiesen, sehr eng zum Nachbarn. Es ist ein Campingplatz der eigentlich nicht unseren Ansprüchen entspricht, aber wir waren auf der erst Fahrt in Italien noch sehr unerfahren und blieben. Im Nachhinein und den jetzigen Erfahrungen hätten wir den Platz wieder verlassen.
Enz zusammen gepfercht 2A Stromanschluß und der Platz völlig überlaufen. Zum Strand mußte man über die Strasse gehen ca.500m und dieser völlig überfüllt. Morgens um 5:30 Uhr liefen die ersten Urlauber zum Strand, um schon ihre Utensilien auszubreiten damit der Platz schon mal belegt war für den ganzen Tag. Mit den heutigen Erfahrungen kann ich nur sagen, ein Grauß.


Das baden war schon ein Erlebnis, aber alles andere muß nicht sein. Also es wird wieder Zeit den Rückweg anzutreten. Den Campingplatz Area Camper Don Bosco in Lido di Jesolo werden wir nicht mehr anfahren.

Hallo hier ist ein Schild "Stellplatz für Wohnmobile". Nicht wie dem Schild folgen, aber es war eine beschwerliche Fahrt zu dem Stellplatz. Sehr enge Strasse mit sehr vielen Kehren und steil nach oben. Ich dachte schon das das Wohnmobil unterwegens vereckt, der erste Gang und bloß nicht stoppen. Oben angelangt, eine sehr schöne Aussicht, also es hatte sich gelohnt. Ein einfacher Stellplatz aber gigantisch schön gelegen.


Und weiter geht es nach Zell am See, wo wir den Campingplatz Panorama Camp Zell am See ausgesucht haben für 3 Übernachtungen. Abends angekommen und gerade unseren Platz bezogen hatten ertönten überall Sirenen. Was ist geschehen ? Ein Kleinflugzeug ist unweit des Campingplatzes auf einer Wiese abgestürzt. Im Radio wurde vermeldet das sich 3 Insassen im Flugzeug befanden und schwer verletzt seien. Ansonsten der Capingplatz sehr sauber und gepflegt, Sanitäranlagen 1a, aber der See lädt nicht zum baden ein. Sehr schlammig kein Genuß um sein Badespass ausleben zu lassen.


Und weiter geht es in Richtung Heimat, heute wollen wir es bis in die Nähe von Bayreuth schaffen. Der Urlaub neigt sich dem Ende entgegen.
Am Strassenrand ausgeschildert ein Stellplatz Pottenstein. Es ist wirklich nur ein Stellplatz für eine Nacht.
Weit und breit keine besonderen Sehenswürdigkeiten, aber wir wollen ja ach nur übernachten.


Und schon geht es am nächsten Morgen weiter, wir wollen den Harz noch für einen Tag besuchen. Wir finden einen Campinplatz in der Nähe von Gernrode / Haferfeld den Harz-Camp Bremer Teich. Ein netter Campingplatz gelegen in einem Waldstück an einem kleinen Badesee. Es gibt mehre Gaststätten und Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz.
Es war eine gute Entscheidung hier noch einmal halt zu machen.

So nun nichts wie nach Hause, der Jahresurlaub 2016 neigt sich dem Ende entgegen.
Wir werden über Stendal, Osterburg nach Mecklenburg fahren. Und nun wieder zu Hause angekommen und es wartet Arbeit auf uns, das Grundstück wieder in Ordnung bringen.


 

Womo-Globetrotter | nweinberg@kreien.eu