Marans-Zucht
 

31.08.2014

Jetzt beginnen bereits die Vorbereitungen für die Zusammenstellung der Zuchtstämme 2015 auf dem Papier

Beim durchsehen der aufgeschriebenen Zuchtdokumentationen (oder PC Programm) kann man
jetzt die Merkmale erkennen, wie sie sich vererbt haben aus dem Zucht-Jahr 2013.
Nun kann man entscheiden welcher Alt-Hahn das seine getan hat.
Um bestimmte Merkmale zu verbessern, sollte man immer Alt- Hahn mit Junghenne oder
Alt- Henne mit Junghahn verpaaren. Geschwisterpaarung sollte erst einmal vermieden werden.
Es sollten immer Ausgleichspaarungen vorgenommen werden, das heißt nach bestimmten Merkmalen sehen
und fehlende über eines von beiden Tieren ergänzen.
Man muß sich auch bewußt sein das Fehler (z.B. Kammfehler u.s.w.) sich nach der 3.Generation wieder zeigen
können. Anhand des Stammbaumes sollte man erkennen, ob in den Linien eine Blutaufrischung erfolgen muß,
um keine zu enge Linienzucht zu betreiben.Die Hähne und Hennen habe ich scharf selektiert
nach rein silber in diesem Jahr.
Aus Belgien konnte ich mir eine Schwarz-Silber Henne mitbringen aus einer fremden Linie, die ich dann zur Blutauffrischung einkreuzen werde. Man sollte wenn man eine gestärkte Linie besitzt nicht über
einen neuen Hahn die Blutauffrischung verfolgen, sondern es immer über eine Henne versuchen.
Einen fremden Hahn einzukreuzen birgt immer ein Risiko, die vorhandene Zucht kaputt zu machen.


 
 



18.08.2014

Lange hat es gedauert das ich wieder etwas von mir hören lasse über die Zucht, aber ich war
mit der Aufzucht beschäftigt, die ja nun beendet wurde


Die Tiere von 2014 sind bereits im Legealter. Nach zwanzig Wochen sind die ersten Hennen
angefangen zu legen. Das sit eine sehr frühe Zeit für Marans, aber wahrscheinlich hat das Wetter
auch in die Karten gespielt für die schnellen Entwicklung und natürlich auch das Futter bzw. Pflege.
In diesem Jahr sind sehr große Hennen aus der Zucht hervorgegangen. Bei den Hähnen habe ich
sehr stark selektiert, um Hähne im nächsten Jahr einsetzen zu können,
die ein Reines Silber im Behang und auf den Satteldecken aufweisen.
Ich werde in diesem Jahr wieder sehr früh Zustämme zusammen stellen. So können sich die Tiere
sehr früh auf sich einstellen. In diesem jahr bin ich im Februar angefangen zu brüten und es hat mir sehr gut gefallen.
Mit dieser Brut werden es keine Ausstellungstiere, da die Hennen bereits angefangen haben zu legen und zur
Ausstellungszeit bereits verblüht sind. Kämme stehen nicht mehr straff und vieles mehr sieht man den Hennen an,
dass sie schon gearbeitet haben. Dafür fangen sie aber im nächsten Jahr an zu legen mit großen Eiern.
Viele machen den Fehler spät zu brüten April / Mai um schöne Ausstellungstiere zu bekommen, aber haben dann zu
Anfang des Jahres ebend Hennen die kleinere Eier legen. Ein altes Sprichwort sagt. "Aus einem kleinen Ei kann kein
großes Huhn werden.".

 
   
 



06.01.2014

Meine Erkenntnisse mit dem Lichtprogramm

Ich hatte mein Lichtprogramm auf eine Zeitspanne von 06°° - 20°° Uhr eingestellt, aber ab 18°° Uhr sitzen
die Tiere alle auf ihren Sitzstangen und haben den Kopf unter den Flügeln gesteckt.
Die Eierproduktion wollte und wollte nicht in Gange kommen. Mal ein Ei dann wieder keins.
Dann habe ich mir überlegt die Lichtstunden vorzuverlegen und habe andere Zeiteinstellung genommen.
Jetzt habe ich das Lichtprogramm von 04°° - 19°° Uhr eingestellt und siehe, da nach 4 Tagen
begann die Eierproduktion.
Jetzt können Bruteier gesammelt werden, natürlich sind die ersten Eier nicht für die Zucht zu gebrauchen,
da sie nicht auf das Gewicht von mindesten 65gr kommen. Aber trotzdem sind auch schon von den
Junghennen Eier mit einem Gewicht von 65 - 73gr dabei. Ich habe einmal ein paar Bilder geschossen,
was Hühner zu gewissen Zeiten machen.

 
 
           
 

 

 
 
           
 



05.01.2014

Sammeln von Bruteiern für die kommende Zuchtperiode 2014

Um sich eine Zuchtlinie aufzubauen mit dunklen Eiern muß im Vorfeld sehr gut selektiert werden,
welche Tiere stammen aus einem dunklen Ei und welche Tiere legen dunkle Eier.
Dieses alles auf einen Nenner zu bringen, bedarf es eine Fallnestkontrolle. Für die arbeitenden Züchter,
ist das ein schwiereiges Unterfangen. Deshalb habe ich mich entschlossen in meinen Ställen eine Überwachungskamera einzubauen über ein WLan-Netz. Die Kameras kann man auf Bewegungsmeldung einstellen,
so das sich etwas an den Nestern bewegt sendet sie eine E-Mail oder SMS an mein Handy,
da man ja doch nicht den ganzen Tag vor dem Computer sitzt.Dann kann ich vom Computer aus sehen,
das eine Henne legt und gehe ich hin und schreibe die Nummer für mich auf und hole nach einer gewissen Zeit
das Ei aus dem Nest. Dieses kann man nur machen wenn freie Tage anstehen , so z.B. am Wochende.
Auf eine längere Zeit gesehen kann man so sehen, welche Tiere legen dunkel.
Wenn ich das Ei vom Huhn geholt habe mache ich ein Foto von dem Ei und ordne es der Farbscala 2-9 zu.
In meinem Zuchtprogramm wird dann das Ei der Henne per Bild und Farbscalennummer zu geordnet.

 
 
             
 



25.12.2013

Zuchtstämme die nach bestimmten Merkmalen ausgesucht wurden , sind jetzt zusammen gestellt

Unsere Marans haben sich bereits zusammen gefunden und nehmen Ihre neuen Stallungen uns Ausläufe gut an.
Das Wetter spielt ja in diesem Jahr sehr gut mit und es ist immer noch alles grün.
Im vorherigen Jahr war das ganz anders , Kälte und Schnee machten uns Züchtern zu schaffen.
Mein Lichtprogramm habe ich jetzt von 4°° Uhr bis 8°° Uhr und von 16°° Uhr bis 19°° Uhr eingestellt.
Futter, was Nährstoffe betrifft die zur Verfettung führen, wurden stark reduziert. Viel Rohprotein, Vitamine und Kräuterkomplexe werden jetzt zusammen gemischt, das die Tiere in der Legeleistung nicht beeinträchtigt werden. Calcium und Vitamin E ist jetzt sehr wichtig.
Besonders ist in diesen Monaten zu achten, auf Hygiene und Trockenheit im Stall, so das erst gar kein Hühnerschnupfen aufkommen kann.
Wenn es die Witterung noch weiterhinso gut mit uns meint kann mit dem sammeln von Bruteiern im Januar
begonnen werden.

 
 
    Meine.4.Zuchtstämme
für das Jahr 2014
3 x Schwarz-silber
1 x Schwarz-kupfer
   
 



08.12.2013

Jetzt wird es höchste Zeit, die Zuchtstämme für das Jahr 2014 zusammen zu stellen und die Fütterung umstellen,
für die bessere Befruchtung der Bruteier


Um einen guten Bruterfolg verzeichnen zu können sollte man die Zuchtstämme bis Dezember zusammen gestellt haben.Die Tiere müssen oftmals umgestallt werden, was sich negativ auf die Legeleistung auswirkt. Des weiteren müssen sich die Tiere aneinander gewöhnen und die Rangfolge unter sich ausmachen. Das alles kann sich auf
die Legeleistung auswirken. Bei der Auswahl der Elterntiere sollte man peinlichst und mit Fingerspitzengefühl die richtige Tiere auswählen. Es sollten nur korrekte, schöne und leistungsstarke Elterntiere aussuchen,
da diese nur Ihre guten Erbanlagen b.z.w. Eigenschaften vererben.
Die besten Erbanlagen kommen nicht zum tragen wenn einzelne Umweltfaktoren nicht beachtet werden. Futter, Stall und Tageslichtangebot sind für eine gelungene Nachzucht nämlich beinahe genauso wichtig, wie gute Gene.
Doch wie geht es jetzt nach dem Zusammenstellen der Zuchtstämme weiter?

- Voraussetzungen für eine erfolgreiche Nachzucht
Entscheidender Einflussgeber für die Produktion und Qualität der Spermien des Hahns ist dabei das Licht. In der Fachliteratur ist häufig von einer optimalen Beleuchtungszeit von 14 Stunden zu lesen. Besonders für Hühnerhalter,
die ihre Hühner schon im Februar zum Brüten anregen möchten, spielt diese Beleuchtungszeit eine große Rolle,
da die Tageslänge zu dieser Jahreszeit von Natur aus einfach noch nicht so viel Licht hergibt. In früheren Zeiten
wurde daher oft erst im April, bzw. Mai, wenn die Tage länger werden, mit der Nachzucht begonnen.
Ohne Licht wird die Hirnanhangdrüse, die die nötigen Hormone für die Spermienproduktion generiert,
nicht genügend angeregt, so dass selbst ein sonst potenter Hahn keine vielversprechenden Befruchtungs-
ergebnisse abliefern kann. Auch die Temperaturen spielen für eine gute Befruchtungsrate eine entscheidende Rolle.
Hitze und Kälte wirken sich ebenfalls negativ auf die Spermienproduktion und damit auf die Befruchtung der Eier aus.

- Das Futterumstellung unserer Zuchtstämme
Nicht weniger wichtig ist zudem eine ausgewogene Mineralstoffversorgung über das Hühnerfutter.
Gerade das Kalzium-Phosphor-Verhältnis sollte nicht mehr als 2:1 betragen, da sonst die Spermienproduktion
negativ beeinflusst werden kann. Andere Mineralien, etwa Magnesium, Eisen oder Mangan wirken ebenfalls
indirekt auf den Hühnerorganismus und sind, in der richtigen Dosis, ein Garant für gute Befruchtungsraten.
Eine ausgewogene, gut dosierte Mineralstoffzufuhr ist dabei keineswegs nur für den Hahn von Bedeutung,
sondern auch für die Henne. Immerhin muss ihr Organismus das befruchtete Ei so „bauen“, dass es einen
optimalen Wachstumsort für ihr Küken darstellt. Dazu gehört neben einer ausreichend harten Eierschale
auch ein optimales Eiweißangebot im Ei. Ich gebe dem Trinkwasser immer etwas Vitamin E als Zusatz dazu.
Weizen , Kartoffeln und Mais sollte man in der Winter- und Frühjahrsphase überhaupt nicht füttern,
sondern etwas magerer, sowie Gerste und Hafer.
Ganz nebenbei kann Hefe auch als Leistungsförderer angesehen werden, denn sie stärkt das Immunsystem
und hilft, die Darmflora gesund zu halten, was besonders im Hinblick auf Colibakterien und Kokzidien ein sehr nützlicher Aspekt ist.

 
 
 



01.09.2013

Jetzt sind die Ergebnisse aus der Zucht 2013 zu sehen und man die Früchte ernten

Im diesen Jahr bin ich sehr zufrieden mit der Zucht meiner Marans.Die Tiere in diesem Jahr haben ihre Grösse
und das Gewicht, wie ich mir es erwünscht habe. Es sind sehr schöne Hähne mit viel Silber gefallen.
Die Fußbefiederung ist gut ausgeprägt und bei den Hennen müssen wir weiterhin auf den Halsbehang achten
und noch verbessern. Zu der Eifarbe kann man noch keine richtige Aussage treffen, da man die richtie Eifarbe
erst nach einer längeren Legephase erkennen kann. Man sagt so ca. nach 30ig gelegten Eiern.
Nach einer konsequenter Selektion, kann man sich schon Gedanken machen, für das Zusammenstellen der Zuchtstämme für das Jahr 2014. Viele Leute denken, eine Maranshenne die man irgendwo erwirbt,
das dieses dann auch das dunkel braune Ei legt, ist oft enttäuscht das dieses oft nicht zu trifft.
Vieleicht sollte man doch überlegen an Züchtern heran zu treten, die sich intensiv mit der Maranszucht beschäftigen und die Herkunft Ihrer Linien verfolgen können. Meistens oder immer stammen Tiere mit dunklen braunen Eiern aus dem Heimatland Frankreich.

 
 
       
 



 

 
 
       
 



 

 
 
             
 



24.03.2013

Das sammeln von Bruteiern wird in diesem Jahr stark selektiert nach Eigröße,Farbton und Form der Eier.
Da ich die ersten Küken bereits gebrütet habe,kann ich die Aussage machen,das aus alle Bruteiern über 65 gramm auch schöne starke Tiere geschlüpft sind.Natürlich muß man bedeutend länger sammeln,
da doch nicht so viele Bruteier anfallen,wenn die Form,Farbe und das Gewicht stimmen soll.
Da wir in diesem Jahr ein Zuchring gebildet haben, sind wir bestrebt natürlich ersteinmal alle Züchter
die sich diesem angeschlossen haben mit Bruteiern zu versorgen,damit wir in den Linien bleiben
um die Eifarbe noch verbessern.

 
 
         
 

 

24.12.2012

Lichtprogramm
Solange hatte ich immer ein sperrliches Licht,allerdings mit einer Dimmerschaltung,aber ein recht dunkles Schummerlicht in den Ställen.Letzte Woche führete ich ein Gespräch mit meinem Zuchtfreund Günter Gittel über diese Angelegenheit.Er sagte das er "Vollspektrum Tageslicht Leuchtmittel" verwendet und damit sehr gute Erfahrungen gemacht hat.
Das Vollspektrum-Licht besitzt neben dem kompletten Spektrum im sichtbaren Bereich zusätzlich Anteile im UVA - und UVB - Bereich des Spektrums und entspricht damit praktisch dem natürlichen Sonnenlicht mit seiner bekannten wohltuenden Wirkung.
Zum Einsatz kommen diese Lampen überall dort, wo der Mangel an natürlichem Sonnenlicht ausgeglichen werden soll. Es ist tatsächlich ein Unterschied wie Tag und Nacht.
Solange hatte ich pro Stall eine 25 Watt b.z.w. 60 Watt Glühlampen und jetzt ist es gerade 1 Watt b.z.w. 34 Watt mehr und eine ganz andere Lichtausbeute.Sonst gingen die Tiere gegen 16°° Uhr in den Stall und setzten sie sich gleich
auf die Sitzstangen.
Mit dem neuen Leuchtmittel sind Sie noch sehr aktiv im Stall.
Ich habe jetzt 14-15 Stunden Tageslicht im Stall.

 
 
     
 

 

 
 
     
 



30.11.2012

Vier Zuchtstämme Marans Schwarz-Silber für das Zuchtjahr 2013 sind jetzt zusammengestellt
Ich habe mit dem heutigen Tag meine Zuchtstämme zusammengestellt.1,5 ; 1.5 ;1.5 und 1.10
Jetzt kommt es natürlich auf die Legeleistung der Hennen an.Die Hähne bzw.Hennen könen sich jetzt aneinander
gewöhnen.Im Januar werde ich eine Probebrut durchführen um die Befruchtung der Bruteier zu überprüfen.
Sollte etwas schief gehen mit der Befruchtung, kann man den Hahn immer noch auswechseln.
Die Fütterung habe ich nun umgestellt auf etwas mehr Möhren und Rote Beete,sowie Vitamine in das Trinkwasser.
Zusätzlich gebe ich immer etwas Kräutermischung in Pulverform dazu,um den Darmtrakt anzuregen.
Ich mische auch immer noch etwas geriebene Zwiebeln und etwas Knoblauch unter das Futter..
Den gequetschten Weizen vermenge ich mit etwas mehr Hafer und Gerste.
Die Farbe der Eier hat sich in diesem Jahr wiedermal ins positive durchgesezt.
Die Eifarbe steht den dunklen Eiern von Marans-Schwarz-Kupfer in keinster Weise nach.

 
 
         
 

 

 
 
     
 



12.05.2012

Das Brutjahr 2012 geht jetzt dem Ende entgegen
Die Zuchtstämme werden nun allmählich aufgelöst.Für das Jahr 2012 war es doch noch ein erfolgreiches Brutjahr.
Aber was ich feststellen konnte, sind doch mehr Hähne wie Hennen geschlüpft.
Nun kann bei den ersten Jungtieren mit der Selektion begonnen werden.
Die ersten Merkmale sind schon zu erkennen,Fußbefiederung und Kämme.
Da ich beim Schlupf mit Selektions-Schlupfhorden gearbeitet habe ,kann ich auch sagen welches Tier aus einem dunklem oder hellerem Ei geschlüfpt ist.Auch danach muß streng selektiert werden um Erfolge zu erlangen und nur so kann die Eifarbe verbessert werden.

 
 
     
 



12.02.2012

Die Zuchtstämme sind seid Dezember zusammengestellt
Jetzt kann mit der Zucht 2012 begonnen werden,aber das Wetter spielt an diesen Tagen nicht so richtig mit.
Temperaturen in den Nächten im zweistelligen minus Bereich ermutigen die Tiere nicht zum Eier legen.
Wichtig ist es jetzt die Fütterung etwas umzustellen auf Grünkohl,Möhren,Wirsingkohl und rote Beete,
damit die Befruchtungsrate steigt.In das Trinkwasser etwas Vitamin E zugeben,damit wird Befruchtungsquote erhöht.
Bei diesem kalten Wetter schauen die Marans nur kurz aus der Hühnerluke,um dann wieder schnell in Ihr geschützten
Stall zu kommen.Selbst das sammeln der Bruteier bereitet bei dieser Witterung große Schwierigkeiten.
Wir hoffen das die Legetätigkeit zum Ende des Februar`s zunimmt.

 
 
         
 



22.08.2011

Die ersten Eier von den Junghennen 2011 sind da
Nach langem gespannten Warten wurden die ersten Marans Eier im Legenest gesichtet.Wie schon erwähnt begannen die Junghennen
bereits mit 20 Wochen an zu legen.Mit der Eifarbe bin ich sehr zufrieden,aber wir kommen noch nicht an die Eifarbe von
franz. Züchtern ran. Was ich in Frankreich "La Guiche" gesehen habe an Eifarben die den ersten Preis gemacht haben ,bei der
Internationalen Eierschau mit Bewertung, sind wir doch noch Meilensteine entfernt.Aber das macht den Züchter ergeizig die
Eierfarbe immer wieder zu verbessern.

 
 
         
 

30.07.2011

Der ersten Junghähne aus der Zucht 2011
Bei den ersten Junghähnen fällt es einem immer schwer, sich von Tieren zu trennen,denn man weiß noch nicht wie sich die Weiterentwicklung ausprägt. Denn Hähne brauchen bedeutend mehr Zeit um Fertig zu werden.

 
 
     
 

30.07.2011

Der ersten Junghennen aus der Zucht 2011
Ende Mai wurden die Zuchtstämme wieder zusammengelegt und genießen jetzt wieder Ihre verdiente Ruhe.
Die ersten Erfolge aus der Zucht kann man jetzt schon erkennen.
Es sind schon sehr schöne Tiere aus Zucht hervorgegangen.Die ersten Hennen sind bereits angefangen zu legen.Die ersten Eier von Junghennen bekam ich bereits nach 20 Wochen,was ein sehr gutes Ergebnis ist für schwere Hühner.

 
 
MSS Junghenne   MSS Junghenne   MSK Junghenne   Junghenne
 



13.03.2011

Einzelhaltung der Zuchtstämme
Die Zuchtstämme sind jetzt seid längerer Zeit zusammengestellt.Das sammeln der Bruteier,hat jetzt erste Präriotät.In dieser Phase brauchen die Tiere recht vitaminreiche Kost.Man sollte in dieser Zeit viel Möhren,Rote Beete sowie Grünkohl ,
solange noch vorhanden ist,füttern.
Ein alter Spruch lautet "kommt ins Ei nichts hinein,kann aus dem Ei nichts rauskommen".

 
 
         
 


 

 
 
             
 

 

 

 
 
             
 

 

 
 
             
 

 

 

 
 

 

 

 
 

 

 

 
 
 
   
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